Roco Z21 Detector: Unterschied zwischen den Versionen

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Gleichzeitig mit der Version TC9, B1 wurde auch eine +Hardwareversion in das Programm aufgenommen.
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Hardware bietet für die Ansteuerung des Z21-Detektors folgende Vorteile:
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* Sie bietet diese Vorteile:
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:* Keine Einrichtung des separaten Z21-LocoNet-Gateways mehr nötig.
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:* Keine R-Bus- und LocoNet-Emulation auf Hardwareseite mehr nötig (spart Resourcen auf HW-Seite.
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:* Abfrage der Zustände der Melder ohne die (für den einen oder anderen Anwender komplizierte) Einrichtung des LocoNet-Interrogate.
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:* Zählung der Adressen wie im Z21-Maintenance-Tool - also wie bei Roco üblich und nicht wie im LocoNet.
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:* Voller Adressraum für Lokomotivadressen für die Zugidentifikation (und nicht Halbierung der möglichen Lokadressen wie beim Blücher-Melder).
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Kurzum: die ganze Ansteuerung des Detectors ist mit +Hardware direkter, kompakter und einfacher zu konfigurieren. Aber es geht grundsätzlich auch ohne +Hardware.
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Diese Angaben sind in [https://www.freiwald.com/forum/viewtopic.php?p=208920#p208920 diesem] Beitrag nachzulesen.
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Aktuelle Version vom 12. Juni 2019, 18:09 Uhr

Unter anderem wird von der Fa. Roco unter der Produktnummer 10808 der Z21 - Detector angeboten.

  • Dieses Modul bietet nebst Belegtmeldung auch eine Lokidentifikation (Zugidentifikation)
  • In diesem Beitrag wird von Herrn Freiwald der Sinn der Zugidentifikation wie folgt beschrieben:
  • Zugidentifikation wird in TrainController verwendet, um Züge zu identifizieren, die aus dem "Nirgendwo" in einen Block einfahren oder per Hand eingesetzt werden.
  • Ebenfalls in diesem Beitrag wird von einem Kollegen das Zusammenspiel zwischen Traincontroller und dem Z21-Detector geschildert.
  • Und in diesem Beitrag die richtige Adressevergabe angeführt.
  • Der Z21 Detektor muss in der Blocksteuerung als Uhlenbrock allgemeiner Melder definiert werden. Dieser hat in der Realität 16 Eingänge, der Z21 Detektor aber nur 8. Aus diesem Grund muss die Zählung umgesetzt werden. Der erste Detektor hat die Eingänge 1-1 bis 1-8, der zweite Detektor mit der Moduladresse hat die Eingänge 1-9 bis 1-16 in TC. Der 3. Detektor mit der Moduladresse 3 hat in TC die Eingänge 2-1 bis 2-8, der 4. Detektor mit der Moduladresse 4 hat in TC die Eingänge 2-9 bis 2-16

Wohlmannstetter (Diskussion) 13:20, 9. Jan. 2019 (CET)

Gleichzeitig mit der Version TC9, B1 wurde auch eine +Hardwareversion in das Programm aufgenommen.

Hardware bietet für die Ansteuerung des Z21-Detektors folgende Vorteile:

  • Sie bietet diese Vorteile:
  • Keine Einrichtung des separaten Z21-LocoNet-Gateways mehr nötig.
  • Keine R-Bus- und LocoNet-Emulation auf Hardwareseite mehr nötig (spart Resourcen auf HW-Seite.
  • Abfrage der Zustände der Melder ohne die (für den einen oder anderen Anwender komplizierte) Einrichtung des LocoNet-Interrogate.
  • Zählung der Adressen wie im Z21-Maintenance-Tool - also wie bei Roco üblich und nicht wie im LocoNet.
  • Voller Adressraum für Lokomotivadressen für die Zugidentifikation (und nicht Halbierung der möglichen Lokadressen wie beim Blücher-Melder).

Kurzum: die ganze Ansteuerung des Detectors ist mit +Hardware direkter, kompakter und einfacher zu konfigurieren. Aber es geht grundsätzlich auch ohne +Hardware. Diese Angaben sind in diesem Beitrag nachzulesen.

Wohlmannstetter (Diskussion) 18:08, 12. Jun. 2019 (CEST)