TrainController ohne USB-Stick

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Verwendung
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TrainController ohne USB-Lizenz-Stick

Neuerungen ab Version 9.0C1 und Version 10 von TrainController

Freiwald Software hat die Lieferung von USB-Sticks für die Freischaltung neu erworbener Vollversionen und Updates von TrainController eingestellt.

Selbstverständlich werden auch weiterhin Vollversionen von TrainController verkauft und freigeschaltet. Die Freischaltung erfolgt nur eben nicht mehr mit USB Sticks, sondern per OLC im Internet.

Die Freischaltung ist nur notwendig für den Modellbahn-PC, der die Anlage steuert. Die Offline-Bearbeitung von Dateien auf einem PC ohne Anschluss einer Modellbahn ist auch weiterhin im Offline-Demomodus möglich, so wie dies bislang ja auch schon ohne USB-Stick möglich und sogar empfohlen war.

Online-Lizenz-Check (OLC)

Für die Freischaltung muss auf einem Computer, der mit der Modellbahn verbunden ist, einmalig ein Freischaltcode in das Programm eingegeben werden. Nach Programmstart auf diesem Computer wird im Internet geprüft, ob das Programm mit demselben Freischaltcode gleichzeitig auf einem anderen Computer läuft. Die Prüfung über das Internet wird im folgenden als Online-Lizenz-Check (abgekürzt OLC) oder auch Online-Check bezeichnet. Man kann sich das so ähnlich vorstellen wie eine Zugangsprüfung beim Online-Banking.

Internetverbindung erforderlich

Um neu gekaufte Vollversionen und Updates von TrainController mit angeschlossener Modellbahn zu betreiben, muss der Modellbahn-PC während des Betriebs mit angeschlossener Modellbahn mit dem Internet verbunden sein.

Kein Internet im Modellbahnkeller?

Möglichkeit 1: In vielen Fällen kann man sich in dieser Situation mit einem Smartphone helfen, welches als WLAN-Hotspot eingerichtet wird. Die beim Online-Check ausgetauschten Datenmengen sind gering. Das gekaufte Datenvolumen wird hiervon nicht stark belastet.

Möglichkeit 2: Mit zwei PowerLan-Adaptern (der eine in der Wohnung, der zweite im Moba-Keller) kann man bei schwachem WLAN-Signal der Verbindung aus der Wohnung in den Modellbahnkeller auf die Beine helfen.

Welche Daten werden aufgezeichnet?

Herr Freiwald beantwortet diese Frage im Forum so:

Nutzungsdaten des Online-Checks werden aufgezeichnet und ausgewertet. Sonst kann der Online-Lizenz-Check (OLC) technisch gar nicht funktionieren. Wenn ein OLC-Code für PC2 im Internet geprüft wird, der gleichzeitig bereits von PC1 genutzt wird, so kann dies doch nur funktionieren, wenn die Nutzung durch PC1 zuvor aufgezeichnet wurde und beim Online-Check ausgewertet wird. Es werden also logischerweise Nutzungsdaten des Online-Checks aufgezeichnet und ausgewertet.

Werden beim Online-Check personenbezogene Daten aufgezeichnet und ausgewertet? Hier lautet die Antwort: Nein, der Online-Lizenz-Check erfolgt anonymisiert. Es werden dafür keine personenbezogenen Daten aufgezeichnet oder ausgewertet.

TrainController auf mehreren PCs

Herr Freiwald schreibt dazu im Forum:

Die abwechselnde Nutzung auf zwei PCs oder der Umzug auf einen anderen PC ist problemlos. Einfach (einmalig) den Freischaltcode auf dem zweiten PC eingeben. Fertig. Bei weiteren Starts muss man nicht mal mehr den Code eingeben.

Wenn man öfter hin und her wechselt, muss man nur aufpassen dass TrainController:

  • auf dem einen PC ordnungsgemäß beendet wurde
  • bevor man ihn auf dem anderen startet.

Sonst denkt der Lizenzserver, man benutzt die Software doppelt.


FAQ zum Betrieb ohne USB-Stick

Eine FAQ mit vielen Fragen und Antworten für die Freischaltung neu erworbener Vollversionen von TrainController ohne USB-Stick wurde in diesem Beitrag bereitgestellt.

Weblinks


-- Uslex (Diskussion) 15:39, 4. Jul. 2022 (CEST)
bearbeitet: Uslex (Diskussion) 21:35, 16. Nov. 2022 (CET)